Größer & vielfältiger als je zuvor

    Das Fürstenwalder Waldfest findet am 26. August zum fünften Mal am Pintschbrücken-Areal statt. Die Cheforganisatoren haben gemeinsam mit vielen Akteuren und Mitstreitern mal wieder alle Registergezogen und ein wunderschönes Fest rund um das Thema Wald kreiert. Das Waldfest ist eine Möglichkeit, die Natur gemeinsam mit der Familie und Freunden mit allen Sinnen zu genießen. Unter diesem Motto wurden die verschiedenen Angebote und Informationsstände ausgerichtet und können von den Besuchern in Anspruch genommen werden.

    Zum ersten Mal beim traditionellen Waldfest in Fürstenwalde wird um 10 Uhr ein Gottesdienst mit der Domgemeinde gefeiert und damit den Beginn des Festes dargestellt. Der Bürgermeister der Domstadt Fürstenwalde, Matthias Rudolph, wird dann gegen 12 Uhr spektakulär in Szene gesetzt. Wie und was da geschieht, wurde noch nicht verraten, in jedem Falle wird es eine Überraschung geben. Er selbst scherzte, dass er vielleicht auch die Spree überquert, um zum Festtagsgelände zu gelangen.

    Das Pintschbrücken-Areal ist gut aufgegliedert und für die Gäste leicht zu erreichen. Dabei kann man sich entscheiden, ob als Fahrradfahrer über die örtlichen Radfahrwege oder als Spaziergänger, denn es gibt gleich mehrere Eingänge. Gäste, die mit dem Auto kommen möchten, finden ausreichende Parkmöglichkeiten entlang der Dr. Wilhelm-Külz-Straße in Fürstenwalde, aber auch gleich gegenüber des Pintschbrücken-Areals.

    Das Festgelände bietet eine Vielzahl an gut durchdachter Attraktionen zum Thema Wald. Der Eintritt kostet 2,50 Euro für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren ist es kostenfrei. Auszüge aus dem Programm: Vorführungen beispielsweise der Holzernte und des Transports und was aus Holz alles gemacht werden kann, außer es zu verheizen. Alte Techniken, z.B. wie in früherer Zeit Holz mit Pferdekraft organisiert wurde. Viel Technik zum Anfassen. Drei verschiedenen Bühnen, auf denen eine Menge geboten werden wird.

    Ein großer Kindererlebnis-Parcours mit allem, was dazu gehört – vom Streichelzoo bis zum Nistkastenbau über Töpfern bis hin zum Wissen des Imker-Handwerks und vieles mehr. Am Spreeufer mit der Wiesenbühne als Mittelpunkt reihen sich die Angler mit Räucherfisch, das Bullenreiten, Tipi-Bau und der Tierstation nebst Hundeschule aneinander. Die Kunstfertigkeit, mit der Kettensäge Meisterwerke zu erschaffen, wird ebenso zu erleben sein wie eine Kanufahrt auf der Spree.

    Die Bühnen auf dem Gelände tragen zum kulturellen Ambiente bei, mit Bläsergruppen, Liedermachern, Puppenspielern und Jagdhundevorführungen. Der Heimattiergarten ist ebenfalls mit einigen Wildtieren vor Ort. Das Festgelände bietet somit für die gesamte Familie viele interessante und wissenswerte Aspekte.

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