Brandenburg hat groß gefeiert

Der Brandenburg-Tag fand in diesem Jahr in Hoppegarten vor den Toren Berlins statt. Viele Tausend Besucher haben bei sommerlichen Temperaturen das Wochenende genutzt, um die Vielfalt Brandenburgs hautnah auf dem Festgelände der Trabrennbahn zu erleben. Überall schwirrten freundliche junge Damen in grünen T-Shirts durchs Gelände und beantworten die Fragen der Besuche, die sich beispielsweise nach dem Ort des Festgebietes „E“ erkundigten und dann natürlich den Weg beschrieben bekamen. Das war wirklich eine gute Idee, denn das Festgelände war wirklich sehr weiträumig. Im Festgebiet E beispielsweise präsentierten der Agrarmarketingverband pro agro und die TMB GmbH regionale Unternehmen aus Touristik und Kulinarik und luden zum Probieren und Verweilen ein. Knapp 20 Unternehmen präsentierten das ländliche Brandenburg auf dem Regionalmarkt des Verbandes pro agro. Beliebter Anlaufpunkt war auch der Stand der elf Bierbrauer des Vereins „Verein zur Förderung Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und regionaler Strukturen e.V.“ im Märkischen Biergarten, die ihre Besucher einluden, Brandenburger Braukunst zu genießen. Darüber hinaus wurden die Gäste inspiriert, doch mal auf sportlichem Weg mit dem Rad auf Entdeckungspfad zu gehen, um die „Brandenburger Bierstraße“ kennenzulernen. Als Etappenziele warten Bierspezialitäten und kulinarische Köstlichkeiten der Brandenburgischen Kleinbrauereien auf die Radtouristen. Ähnlich wie bei einer Messe kam der Ministerpräsident selbstverständlich auch in den Genuss eines kühlen Tropfen des begehrten Gerstensaftes der Brandenburger Kleinbrauereien, die gemeinsam das Rückgrat des Brandenburg-Tages bildeten, mit der Präsentation der großen Vielfalt ihres Könnens. Man höre und staune – für Ministerpräsident Dietmar Woidke gab es sogar einen personalisierten Bierkrug und wegen der noch sehr sommerlichen Temperaturen wurde er kurzerhand eingeladen, im Schatten das Bier zu genießen. Viel Zeit blieb ihm leider nicht, denn schon der nächste Marathon stand auf dem Plan: das KuhMobil und die Kälber des Rinderzuchtverbands Brandenburg (RBB), der Wissenswertes rund um den Alltag einer Milchkuh vermittelte und über Landwirtschaft und Rinderhaltung informierte. Beim pro agro-Kochstudio herrschte immer großer Andrang, wenn die pro agro-Genussbotschafter 2016, regionale Köche und Ministerpräsident Dietmar Woidke mit Peter Meyer von den Puhdys kochten. Das war natürlich auf dem riesigen Areal noch lange nicht alles. Im Besonderen waren da natürlich die vielen motorisierten, helfenden Einheiten, wie THW, Polizei und Rettungseinheiten, die einen tiefen Einblick in ihre Tätigkeit gaben. So zum Beispiel die Johanniter, die mit vielen Ständen und auch Neuheiten die Blicke der Gäste auf sich zogen. Regionale Markenanbieter der Autovielfalt, wie die Erkner Gruppe konnten an diesen Tagen mit vielen zukunftsträchtigen Wegweisern punkten. Die Elektromobilität ist im Kommen, darum hat die EWE gleich daneben eine wegweisende Idee des Ladens mit etabliert. Mit vielen weitreichenden Gedanken in die Zukunft ist das Unternehmen auf dem richtigen Weg. Alle Medien wie Funk und Fernsehen waren natürlich auch vertreten und hautnah zu erleben – eben ein Fest für die ganze Familie. Alle zwei Jahre lockt der Brandenburg-Tag mit seinem Facettenreichtum unzählige Besucher in die ausrichtende Stadt. Ausrichter des nächsten Brandenburg-Tages 2018 wird die Elbestadt Wittenberge in der Prignitz sein.

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