Nähe und Distanz – Bildende Kunst in der DDR

Am 4. August ist der Kulturhistoriker und -soziologe Prof. Dr. Bernd Lindner im Depot des Kunstarchivs Beeskow zu Besuch und spricht zu seinem Buch „Nähe und Distanz. Bildende Kunst in der DDR“. Der reich bebilderte Band stellt das Spektrum der Kunst in der DDR in seiner ganzen Vielfalt zwischen Staatsnähe und oppositioneller Haltung vor, um einen differenzierten Blick auf die nach wie vor umstrittenen oder mittlerweile vergessenen Künstlerinnen, Künstlern und ihre Werke zu eröffnen.

Prof. Dr. Bernd Lindner, geboren in Lutherstadt Wittenberg 1952, beschäftigt sich seit Mitte der 1970er Jahre mit der Kunst und später mit den Museumsbesucherinnen und -besuchern in der DDR. Von 1994 bis 2015 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Dort war er für den Aufbau der Kunst- und Fotografiesammlung zuständig und als Ausstellungskurator tätig.

Im Vorfeld der Veranstaltung findet um 14 Uhr eine Führung durch das Depot des Kunstarchivs Beeskow statt. Die Gruppe ist auf 20 Personen begrenzt, daher wird um Anmeldung gebeten.
Eintritt Führung: 9 €, ermäßigt. 7 €, Eintritt Veranstaltung: 5 €.
Depot Kunstarchiv Beeskow, Anmeldung am Tresen der Burg
Beeskow, Frankfurter Straße 23, 15848 Beeskow

Hinweis:
Auf Grund erhöhter Nachfrage wurde für Sonntag, den 18. August, ein weiterer Führungstermin ins Programm genommen
11 Uhr – noch freie Plätze
14 Uhr – ausgebucht

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