Dirk Zöllner kann Songs schreiben, singen und von der Bühne aus das Publikum begeistern, das weiß man. Dass er auch ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, hat er in seiner Autobiografie bewiesen. Er selbst bezeichnet sich als „freischaffender Überlebenskünstler“.

Seine unkonventionellen Ansichten über Kunst und Leben stellt er in den pointierten Kolumnen dieses Buches zur Diskussion. Er lässt die Glocken für „Silly“ läuten, bekennt, wie alle Musik-Normalverbraucher fast immer die Best of seines eigenen Lebens zu hören, fragt, was Seelensänger Seal mit einem Eiszapfen will, und hält

an unverrückbaren Wahrheiten fest, beispielsweise, richtige Bands sind Banden, von pubertieren den Jungs gegründet, die ganz viel Bock auf das Leben und die Mädchen haben.

Dirk Zöllner, 1962 in Berlin geboren. Sänger, Songtexter, Komponist. 1984 gründete er die Band »Chicorée«, 1987 »Die Zöllner«, wirkte an zahlreichen Musikprojekten auch internationaler Bands mit, setzte Soloprojekte um und ist mit den „Zöllnern“ bis heute unterwegs. 2012 brachte er seine Autobiografie „Die fernen Inseln des Glücks“ heraus.

Am 12. April, um 19 Uhr kommt er in die Kulturfabrik nach Fürstenwalde. Karten gibt es deutschlandweit an Theaterkassen und vergleichbaren Vorverkaufsstellen oder unter www.kulturfabrik-fuerstenwalde.de, VVK: 16,00 Euro zzgl. VVK-Gebühren/AK: 22,00 Euro.

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