Ein Fest für uns alle

9. Lichterfest der Stadt Erkner

Seit neun Jahren feiert die Stadt Erkner das Lichteinschalten entlang der Friedrichstraße in Erkner, denn auch in diesem Jahr werden die Bäume und Häuserkanten im Stadtzentrum von der Wohnungsgesellschaft Erkner wunderbar beleuchtet. Das Grau des Herbstes wich dem strahlenden Glanz der Vorweihnachtszeit und lud die Bewohner und Gäste der Stadt Erkner zum Bummeln und Schlendern ein. Der feierliche Auftakt fand wie gewohnt am 1. Adventswochenende mit einem bunten Programm für Klein und Groß statt. Höhepunkte waren der alljährliche

Anschnitt des Riesen-Christstollens der Bäckerei Vetter, das gemeinsame Singen der Lichterfest-Hymne „Sind die Lichter angezündet“ und natürlich der symbolische Knopfdruck. Dieser wurde von der Geschäftsführerin der Wohnungsgesellschaft Erkner, Susanne Branding, Bürgermeister Jochen Kirsch, dem Vorsitzenden des Lichterfestvereins, Hendryk Pilz, und der Lichterfee durchgeführt. Noch bevor es zum symbolischen Knopfdruck kam, bat Moderator Michael Ehrenteit alle vier auf die Bühne und bedankte sich für das Wirken des Bürgermeisters Jochen Kirsch in seiner vergangenen Amtsperiode, denn im Februar wird es eine Bürgermeisterwahl geben, zu der er nicht mehr antreten wird. Jochen Kirsch begrüßte die vielen Gäste und besonders die Kinder, die noch vor Kurzem auf ihrem Lampion-Umzug waren, und wünschte allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit. Dem schloss sich Susanne Branding an und verwies auf die tolle Zusammenarbeit mit dem Lichterfestverein, ohne den es das Fest bereits nicht mehr gebe. Sie erinnerte daran, dass der Mittelstandsverein dieses Fest zwar initiiert hatte, aber die Leitung dann abgab und Hendryk Pilz mit Gelichgesinnten in die Bresche sprang, binnen kürzester Zeit den Lichterfestverein gründete und zu seinem Vorsitzenden wurde. Sie verwies hierbei auch gleich auf die bevorstehende Weihnachtsparade im Quartier Alt Buchhorst am 15. Dezember und lud alle Kinder sowie Mieter ein, gemeinsam diese Parade mitzumachen und sich an der anschließenden Weihnachtsfeier zu beteiligen. Henryk Pilz zeigte sich begeistert von der großen Anzahl der Gäste, die gekommen waren, um bei dem diesem magischen Moment des Lichteinschaltens dabei zu sein. Er lobte hierbei auch die sehr gute Zusammenarbeit der Mitglieder des Vereins sowie die zahlreichen Sponsoren, denn ihrer beider Hilfe ist es zu verdanken, dass dieses Fest jedes Jahr statt finden kann. „Schöner als die Friedrichstraße in Berlin ist die Friedrichstraße in Erkner“, sagte Bürgermeister Jochen Kirsch, bevor Sekunden später das Licht anging.

 

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