Jazzball verleiht besonderen Glanz

    Traditionell werden die Jazztage in Fürstenwalde mit dem Jazzball im Fürstenwalder Hof feierlich eröffnet. Das Bühnenbild ist in jedem Jahr etwas Besonderes. Bereits seit dem allerersten Jazzball ist „Ghostnote Sound“ mit dabei und kümmert sich nicht nur um das richtige Licht und den guten Ton, sondern  auch um das immer wieder sehenswerte, aufwendig gestaltete Bühnenbild, welches die Gäste jedes Jahr aufs Neue in Erstaunen versetzt.

    In diesem Jahr hatte sich der Freundeskreis rund um den Kulturverein Fürstenwalde wieder einmal selbst übertroffen und ein schönes Highlight mit besonderen Akzenten für den Abend kreiert. Zu Beginn gab es allerdings eine Nachricht, die viele mit Bedauern zur Kenntnis nahmen: Der Betreiber des Fürstenwalder Hofes hat nach 15 Jahren die Leitung und die Geschicke des Hauses in jüngere Hände übergeben. Dem Vernehmen nach wollen die neuen Betreiber den Fürstenwalder Hof mit ihren frischen neuen Ideen weiter beflügeln. Peter Apitz, der Freundeskreis und Bürgermeister Matthias Rudolph nutzten diese Gelegenheit und bedankten sich mit Blumen und warmherzigen Worten für die gute Zusammenarbeit über die Jahre. Dem folgte auf dem Fuße sofort der erste Part mit der „Jazzpolizei“. Sie verstand es hervorragend, das Publikum mit Witz und toller Musik zu begeistern und alle auf eine kleine Zeitreise mitzunehmen. Das Publikum war begeistert von dem ausgesprochenen tollen Niveau der „Jazzpolizei“. Unmittelbar danach folgte „Joe‘s Bigband“, die es dann so richtig krachen ließen. Die Gäste, die diese Geste des guten Geschmacks von „Joe‘s Bigband“ verstanden, eroberten umgehend die Tanzfläche. Und im weiteren Verlauf des gemütlichen Jazzballabends im Fürstenwalder Hof sorgten noch Brenda Boykin und Jan Luley mit Swing und einer guten Portion Blues für den besonderen „Pfiff“ des gelungenen Abends.

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