Der in Oslo beheimatete norwegische Saxophonist Karl Seglem gibt der norwegischen Folklore neue Ausdrucksmöglichkeiten. In seiner Musik kombiniert er Tradition mit dem heutigen Zeitgeist und Visionen eines Jazz von Morgen. Mit außergewöhnlichen Instrumenten ist er auf einem guten Weg, beispielsweise als Ziegen-Hornist, Komponist, Produzent und Dichter. Einer der bekanntesten Musiker Norwegens – mit einem einzigartigen Sound. Er hat eine ausgeprägte Identität, sowohl als Musiker als auch als Komponist. Seine Bekanntheit wächst stetig. Unter Verwendung von Ziegenhörnern und anderen traditionellen Instrumenten – insbesondere der Hardanger-Geige – meisterhaft und aufregend mit einer Fülle von modernen und eklektischen Elementen gemischt; Elektronische Loops, Jazzimprovisation, Weltmusik und Rock-Charakter. Karl Seglem kehrt oft zum Begriff des akustischen Herzens seiner Musik zurück, der das begründete und zeitlose Leitmotiv ist. In Fürstenwalde werden er und seine Mitmusiker Andreas Ulvo (Piano), Sigurd Hole (Bass) und Jonas Sjovaag (Drums) ihr neues Album präsentieren. Damit stimmt das Quartett auf den Winter ein. Um die dunkle Jahreszeit zu überstehen, weiß Seglem als Norweger, brauche es Ruhe, Wärme, aber auch Willen und Energie. Die Leichtigkeit und Intensität, die lyrisch warmen Töne der Gruppe erinnere an Jan Garbarek. Am 4. November, um 19 Uhr sind sie zu Gast in der Kulturfabrik, der Kartenvorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Deutschlandweit kann man sie an allen Theaterkassen und vergleichbaren Vorverkaufsstellen oder unter www.kulturfabrik-fuerstenwalde.de bzw. www.reservix.de erhalten.

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