Zweites Maiwochenende steht ganz im Zeichen der Kunst

Am 7. & 8. Mai ist es wieder soweit! Brandenburger Künstlerinnen und Künstler öffnen ihre Atelier-Türen für Besucher. Auch im Seenland Oder-Spree bereiten sich die Künstler schon intensiv auf die Gäste vor. Wie die Jahre zuvor gibt es ein breites Spektrum an Arbeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Arbeitsfeldern zu entdecken. Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr über 90 Ateliers und Werkstätten beteiligen, so Sabine Fassl vom Netzwerk Kulturtourismus. Darüber hinaus zeigt sie sich begeistert über die vielen Neuzugänge zum „Tag des offenen Ateliers“. Es habe sich gelohnt, die Künstler zu begeistern, sich zu präsentieren, um interessierten Besuchern und Kennern der Szene Haus und Hof zu öffnen.
Schon in den Jahren zuvor habe sich deutlich gezeigt, wie wichtig es sein kann, mit dabei zu sein. Die Bereicherung gibt der künstlerischen Szene in der Region recht. Neu mit dabei und eine Reise wert sind zum Beispiel, so Sabine Fassl, Ryo Kato, Heike Zappe, Benjamin Dewor und Muerbe u. Droege.

Das Atelier von Ryo Kato: Er lebt seit einem knappen Jahr in Spreenhagen und setzt sich in seinen großformatigen bunten Ölbildern mit der Zerstörung der Umwelt auseinander. Realistische Szenen werden mit abstrakten Figuren und Elementen gemischt. (Eintrag Broschüre: unter Ergänzung/vorletzte Seite)

Heike Zappe aus Neulewin mit Fotografie und Kleinplastiken. Diw Fotografien widmen sich den Sujets Landschaft, dem Wechselspiel Mensch – Natur, Stillleben, Porträt. Der Schwerpunkt ihrer Zeichnungen und plastischen Arbeiten in Ton und Bronze liegt auf der menschlichen Figur. Am Samstag stellt die bekannte Illustratorin Kat Menschik ihr neues Buch im Atelier von Heike Zappe vor (Eintrag Bröschüre: Neulewin (41) / + weitere Angebote/vorletzte Seite „Kat Menschek zu Besuch bei Heike Zappe“)

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Benjamin Dewor (Zeichnung, Malerei und Fotografie) vom Gutshof Neuendorf im Sande und das Künstlerkollektiv Muerbe u. Droege + weitere Künstlern mit unterschiedlichen Arbeiten im Haus des Wandels aus Steinhöfel, OT Heinersdort (Eintrag Broschüre: Steinhöfel (20))

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