Als Entscheidung aus Vernunft und klares Bekenntnis zur Politik der Mitte bezeichnet der Brandenburger CDU-Vorsitzende, Ingo Senftleben, die Unterstützung der Kandidatur des Bundesaußenministers Frank-Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten. „Herr Steinmeier hat viel Erfahrung, ist im In- und Ausland anerkannt und hat das Format, sich zu einem Bundespräsidenten zu entwickeln, der mit der notwendigen Neutralität zum Wohle aller Deutschen handelt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier haben über Jahre bewiesen, dass sie zusammenarbeiten können. Es ist gut für Deutschland, wenn dieser vertrauensvolle Umgang nach den Bundespräsidenten- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr fortgeführt wird.“ Kritik übt Senftleben am Verhalten von SPD-Chef Sigmar Gabriel, der versucht habe, die Suche nach einem Bundespräsidenten parteipolitisch aufzuladen. „Es wäre der Sache dienlich und auch besser für den Kandidaten gewesen, wenn der SPD-Vorsitzende nicht in Zeiten, wo man sich in gemeinsamen Gesprächen befunden habe, vorgeprescht wäre. Das Amt des Bundespräsidenten ist zu wichtig für derlei taktische Spielchen.“

error: Der Inhalt ist geschützt!
X