Ministerpräsidenten kann nur einer werden

    Zum aktuellen Brandenburg-Trend im Auftrag des rbb sagte der Generalsekretär der Brandenburger CDU, Steeven Bretz: „Die neueste Umfrage ist ein weiterer Beleg für das Scheitern der aktuellen Landesregierung von SPD und Linke. Gut vier Monate vor der Wahl zeigt sich, dass die Brandenburger das erste Mal die echte Möglichkeit haben, eine Landesregierung zu wählen, die nicht schon wieder von der SPD angeführt wird. Die Frage am 1. September wird lauten: Wollen wir noch mal das ‚Weiter so‘ des Dietmar Woidke oder nach dreißig Jahren SPD-Regierung frischen Wind mit Ministerpräsident Ingo Senftleben. Bis dahin heißt es für alle in der CDU, sich ins Zeug zu legen und den Brandenburgern unsere Ideen und Vorschläge vorzustellen. Wir wollen die beste Bildung für unsere Kinder, einen Staat, der konsequent seine Aufgaben erledigt, und eine Wachstumspolitik für alle Regionen Brandenburgs. In unserem Regierungsprogramm zeigen wir, wie das geht und wie wir die Chancen des nächsten Jahrzehnts zum Vorteil Brandenburgs nutzen können. Vor uns liegt ein harter und anstrengender Wahlkampf, den wir dank unserer Kandidaten, Mitglieder und Unterstützer engagiert und optimistisch angehen.“

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