Das schwapp darf nicht baden gehen!

    Die LINKE und ihr Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Sebastian Walter, sind am heutigen Mittwoch auf Tour durch den Landkreis Oder-Spree. Dazu machten sie unter anderem Stopp in Fürstenwalde und besuchten das Bade- und Freizeitparadies „schwapp“, um sich von der Geschäftsführung insbesondere über die immer zahlreich werdenden Baustellen und den anwachsenden Investitionsstau zu informieren.

    „Die Mitarbeiter im schwapp machen eine engagierte Arbeit, die weit über die Stadt hinauswirkt“, so Sebastian Walter, Spitzenkandidat der LINKEN zur Landtagswahl.

    „Das schwapp ist nicht nur ein touristischer Leuchtturm, sondern unter anderem auch für den Schwimmunterricht des Landkreises und für den Vereins- und Gesundheitssport unerlässlich. Der Investitionsstau muss dringend aufgelöst werden. Wenn die Stadt Fürstenwalde sich zum Sport- und Spaßbad bekennt, finden wir gemeinsame Fördermöglichkeiten auf Bundes- und Landesebene. Dafür setze ich mich ein!“, verspricht der Landespolitiker.

    „Unser Arbeitsbesuch findet in einer für das schwapp unsicheren Zeit statt“, erläutert Stephan Wende, Fraktionsvorsitzender der LINKEN. „Seit Jahren schieben wir dringend notwendige Investitionen im Bad vor uns her und ein aktuell gestellter Förderantrag ist leider durch den Haushaltsausschuss des Bundes negativ entschieden worden. Umso notwendiger ist es, dass sich schwapp, die Stadt und auch die Stadtverordneten darüber klar werden, welche dringenden Investitionen in welchen Zeitrahmen zu tätigen sind.“

    „Dass der von der Werkleitung vorzulegende Wirtschaftsplan 2019 einfach von der Tagesordnung von Hauptausschuss und Stadtverordnetenversammlung verschwindet, ist für DIE LINKE nicht akzeptabel“, so Wende weiter. „Das schwapp und die Mitarbeiter brauchen Planungssicherheit. Und auch die Gäste erwarten zurecht ein ordentliches und sicheres Freizeitbad bei ihrem Besuch.“

    Die Erneuerung der Fliesen im Bad und in den Wasserbecken und der Umkleiden sind ebenso wichtig wie die Photovoltaikanlage auf dem Dach, die schon im Rahmen der Dachsanierung hätte installiert werden sollen, betonen die linken Landes- und Kommunalpolitiker. Dazu sind alle Finanzierungsmöglichkeiten zu prüfen, „so auch eine Beteiligung des Landkreises, da das Bad überregionale Bedeutung hat“, so Stephan Wende.

    „Wir sind gefordert, die Finanzierung der notwendigen Investitionen zu stemmen – damit das schwapp nicht baden geht“, so Sebastian Walter.

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