Neujahrsempfang des CDU Kreisverbandes Oder-Spree

    Das Superwahljahr 2019 wirft seine Schatten voraus

    Der Neujahrsempfang des CDU Kreisverbandes Oder-Spree fand traditionell im Fürstenwalder Dom statt. Für diesen Abend, und das kann man getrost als Erfolg für den Kreisverband verbuchen, hatte sich die frischgewählte Vorsitzende der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, als Gast angekündigt. Die Einladungen waren bereits verschickt, als die Verantwortlichen erfuhren, dass „AKK“ bereits eine Stunde früher als erwartet kommen würde – und leider auch nur eine Stunde bleiben könne. Das hatte die zahlreich erschienenen Gäste allerdings nicht davon abhalten können, rechtzeitig bzw. in diesem Fall ja früher als geladen zu erscheinen, um zu hören, wie die Botschaft der CDU für das kommende Jahr lautet.

    Karin Lehmann, die Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes, eröffnete den Abend und ließ das vergangene Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen Revue passieren. Sie hätte die Gäste gern als Bürgermeisterin der Stadt Fürstenwalde begrüßt, aber der Wahlkampf ging leider verloren. Die CDU und auch sie selbst seien jedoch erhobenen Hauptes aus der Wahl gegangen, wohlwissend, das Beste gegeben zu haben. Hendryk Pilz dagegen habe in Erkner die Bürgermeisterwahl für sich entscheiden können und bereits gezeigt, dass er für die Stadt die richtige Wahl gewesen sei. Karin Lehmann zeigt weiter auf, dass die CDU mit Martin Patzelt im Bundestag sowie mit Dierk Homeyer und Andreas Gleise im Landtag und mit der Kreistagsfraktion unter dem Vorsitz von Rolf Hilke gut aufgestellt sei und dabei eine hervorragende Arbeit für die Menschen im Kreis, im Land und im Bund leiste.

    Das Superwahljahr 2019 sei für alle mit großen Herausforderungen verknüpft, im Besonderen spielte sie dabei auf die Direktkandidaten Christian Schroeder, Andreas Gliese und sich selbst an und wünschte allen, dass sie mit Kraft und Ausdauer ihre Wahlkreise gewinnen mögen, um für ein weiteres konstruktives Voranschreiten der Politik der CDU im Land zu werben und zu arbeiten. Sie rief alle Anwesenden dazu auf, die Wahlen nutzen, um mit ihrer Stimme an der Wahlurne etwas zu bewirken.

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