Liebe Leserinnen und Leser des Spreeboten, liebe Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder,

    wie so kurz vor Jahresende üblich, ziehen wir vom Bündnis Fürstenwalder Zukunft (BFZ) unsere Bilanz. Dabei blicken wir zurück auf ein ganz außerordentliches Jahr: Am 25. Februar 2018 wählten Sie, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, unseren Kandidaten Matthias Rudolph im ersten Wahlgang zum neuen Fürstenwalder Bürgermeister. Für das damit verbundene Vertrauen sowohl in Matthias Rudolph, als auch in das BFZ insgesamt, sind wir Ihnen außerordentlich dankbar. Gleichzeitig verstehen wir Ihre Wahl als Aufforderung, unseren Kurs zu halten und weiterhin Politik FÜR SIE und dabei vor allem MIT IHNEN ZUSAMMEN zu gestalten. 

    In diesem Zusammenhang freuen wir uns, dass Matthias Rudolph als Bürgermeister bereits erste deutliche Akzente gesetzt hat: Im Verfahren zur Aufstellung des Fürstenwalder Haushaltes bewies er, dass wir es ernst meinen mit der Transparenz. Denn anders als in der Vergangenheit war für alle Interessierten klar und deutlich nachzuvollziehen, wie der Haushalt zustande kam, wo (politische) Prioritäten gesetzt wurden und – ja, auch das – was eben aufgrund der Haushaltslage leider nicht finanziert werden kann. Mit dem aktuell beschlossenen Haushalt 2019 haben wir das erste Mal überhaupt einen ordentlichen Haushalt, der rechtzeitig vor Beginn des Haushaltsjahres verabschiedet wurde – ganz so, wie es vorgesehen ist.

    Auch 2019 werden wir vom BFZ uns dafür einsetzen, dass all die Projekte, die wir angestoßen haben, ins Ziel kommen. Hierzu zählt selbstverständlich weiterhin die Verbesserung der Bedingungen für die Pendlerinnen und Pendler – hier haben wir vor Kurzem erreicht, dass weit mehr als die ursprünglich geplanten 10 Fahrradboxen am Bahnhof aufgestellt werden. Nun gilt es, die sicheren Boxen endlich zu installieren – darauf und auch auf die Verbesserung des ÖPNV haben wir ein Auge! 

    Darüber hinaus brauchen wir mehr Kitaplätze in Fürstenwalde. Nach derzeitigem Stand leben bald mehr Kinder in Fürstenwalde im Kitaalter, als Plätze vorhanden sind. Wir freuen uns, dass auf unseren Vorschlag nun ein Ausbauplan erarbeitet und so die Betreuung der Kinder in unserer Stadt auch künftig sichergestellt wird. Daneben bleibt es selbstverständlich bei dem Anfang 2017 ausgerufenen Ziel, endlich die Kitabeitragsfreiheit ab dem zweiten Kind durchzusetzen. 

    Schließlich bleiben wir natürlich auch bei der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und beim Thema Altanschließer am Ball. In beiden Fällen gilt es, Ungerechtigkeiten abzuschaffen, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten! Zur Wahrheit gehört hier natürlich, dass wir beide Probleme nicht allein in Fürstenwalde lösen können. Daher engagieren wir uns zusammen mit den BVB / Freie Wähler auch auf Landesebene und können hier schon einige Erfolge verbuchen, wie die Meldungen aus dem Landtag der letzten Wochen beweisen.

    Liebe Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder, die Liste unserer Ziele und Projekte für unsere Stadt ist weitaus länger, als ich es an dieser Stelle darstellen kann. Gerade im sozialen und im Bereich der Stadtentwicklungen stehen wir noch vor erheblichen Herausforderungen, die wir angehen wollen und müssen. Dabei hoffen wir auch für 2019 auf Ihre Unterstützung, ganz egal wie: Gibt es Probleme, auf die Sie hinweisen wollen oder für die Sie einen Lösungsvorschlag haben? Finden Sie, dass wir etwas falsch machen? Dann üben Sie bitte Kritik! Wollen Sie sich engagieren oder einfach mal reinschnuppern und schauen, wie wir arbeiten? Dann melden Sie sich bitte bei uns!

    Bis dahin wünschen wir vom BFZ Ihnen und Ihren Liebsten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

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