Die Dritte aus Altlandsberg war nach einem Jahr Pause wieder Gast in der Pneumanthölle. Die Ergebnisse der ersten Spiele in der Handball-Kreisliga in dieser Saison sagten so gar nichts über die Stärken und Schwächen dieser Mannschaft aus. Folglich ging Pneumant auch sehr konzentriert an die abendliche Aufgabe heran. Der erste Heimsieg sollte her. In den ersten zehn Minuten hätte sich der Trainer zurücklehnen können, schnell stand es 5:0. Wer glaubte, das geht hier so weiter, sah sich schnell getäuscht. Altlandsberg machte plötzlich drei Buden über die Mitte und war wieder dran. Danach spielte „Will nicht“ gegen „Kann nicht“, Halbzeitstand 12:7 für Pneumant, acht Tore mehr für den Gastgeber hätten es sein müssen. Anfangs der zweiten Halbzeit dasselbe Bild, mehr als 5 Tore Abstand ließ der Gast nicht zu, erst nach 15 Minuten kamen die Gastgeber wieder ins Laufen und enteilten bis zur 50. Minute auf 20:12. Aber Altlandsberg steckte nicht auf und entschied die letzten zehn Spielminuten mit 6:4 für sich, Endstand 24:18 für Pneumant. Ein glanzloser Sieg gegen eine kampfstarke Mannschaft aus Altlandsberg die mit ihrem Feldspieler im Tor einen sicheren Rückhalt hatte. Fürstenwalde scheiterte gegen ihn dreimal vom Siebenmeterpunkt, nur einer konnte verwandelt werden und er entschärfte auch viele andere Chancen.

    Fürstenwalde: Bleck, Strüwe/Gerlach, Kluß, Thomas Hunger, Steffen Hunger (6 Tore), Chr. Heinrich (5), Hoffmann, Krüger (5), Nienas (1), Wosseng, Rippin (6), Schotte (1)

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