Abwehrstrategie & Keeper im Einklang

    Im Heimspiel gegen die Zweite aus Fredersdorf-Vogelsdorf gab es für Pneumant einen verdienten 29:20-Heimsieg. Erstmals in dieser Saison gelang es der Abwehr, nicht mehr als zwanzig Gegentore zuzulassen. Das lag vor allem an einer verbesserten Abwehr, aber auch in erster Linie am gut haltenden Keeper Falko Bleck. Er entschärfte reihenweise freie Würfe der Gäste. Aber erstmal lag Pneumant in Rückstand, 0:2 nach drei Minuten, gar 2:5 nach neun Minuten. So hatte man sich das nicht gedacht. In den folgenden Minuten stellten Christopher Heinrich und Christian Rippin den Anschluss her und in der 16. Minute traf Thomas Hunger vom Siebenmeterpunkt zur 8:7-Führung. Diese ließ sich der Gastgeber nun nicht mehr nehmen und legte zur Pause eine 14:10-Führung hin. In der zweiten Hälfte baute Pneumant seine Führung weiter aus und hätte bei konsequenter Ausnutzung aller Chancen gut 40 Tore werfen müssen, allein an der Qualität der Würfe lag es, sie schlugen aus freier Wurfposition links, rechts und über dem Tor ein, dass zum Schluss nur 29 Würfe ihr Ziel fanden. Am 15. Dezember, um 16 Uhr gibt es in Frankfurt gegen den HSC 2000 das letzte Spiel in diesem Jahr.

    Fürstenwalde spielte mit: Bleck, Strüwe/ Rippin (14), Wosseng (1), Kluß, Thomas Hunger (6), Henkel (1), Christopher Heinrich (3), Hoffmann (1) Krüger (3), Sebastian Heinrich, Swaczyna, Dräger

    Rang Mannschaft Sp S U N Tore +/- Punkte
    1 HSC 2000 Frankfurt(Oder) 8 5 1 2 241:233 8 11:05
    2 HSG Schlaubetal-Odervorland II 8 5 0 3 266:220 46 10:06
    3 BSG Pneumant Fürstenwalde 8 5 0 3 225:216 9 10:06
    4 HSV Müncheberg / Buckow II 8 3 1 4 254:250 4 07:09
    5 OSG Fredersdorf-Vogelsdorf II 8 3 0 5 203:223 -20 06:10
    6 SSV Rot-Weiß Friedland 8 2 0 6 209:256 -47 04:12
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