Zum ersten Mal fand in Fürstenwalde die NAC „Nation Athletic Comitee“, die Internationale Ostdeutsche Meisterschaft, im Fürstenwalder Hof statt. Der Saal war brechend voll, so dass einige Gäste nur am Rand stehen konnten, aber nichtsdestotrotz mit voller Begeisterung dem Qualifikationswettbewerb zur Deutschen Meisterschaft an diesem Wochenende in Losheim am See beiwohnten. Startberechtigung und Qualifikationsmodus sind in der Szene bekannt: Jeder Athlet ist zur Teilnahme an den Wettkämpfen des NAC Germany berechtigt ist, sofern er eine gültige Einzelmitgliedschaft in dem für ihn zuständigen Landesverband besitzt oder einem Mitgliedsstudio des NAC Germany angehört. Der Wohnsitz des Athleten in Deutschland ist ausschlaggebend für den zuständigen Landesverband und die entsprechende Regionalmeisterschaft, an der der Athlet teilnehmen muss, sofern er eine Qualifikation zur (Int.) Deutschen Meisterschaft zum Ziel hat. Darüber hinaus steht jedem Athleten die Teilnahme an weiteren Regionalmeisterschaften frei. Ausnahmen dieser Qualifikationsbestimmung bedürfen der Zustimmung des betroffenen Landesverbandes. Qualifiziert zur (Int.) Deutschen Meisterschaft sind die Top 5 jeder Klasse der Regional- bzw. Qualifikationsmeisterschaften. Die Qualifikation bezieht sich ausschließlich auf jene Kategorie, in der sie erfolgte. Doppelstarts sind nicht möglich. Die Regeln sind leicht verständlich, so treten die  Frauen im Fitness und Bodybuilding in den Klassen „Bikini Shape“, Figur und Bodybuilding an und die Männer in „Mens Physique“, Athletik und Bodybuilding und gemeinsam im Paar. Unter den kritischen Augen der Jury, denen so gar nichts zu entgehen schien, konnten sich an diesem Tag Frank Fabian als Gesamtsieger „Body“, Irina Shefer als Gesamtsiegerin im „Bikini Shape“ und Dietmar Haubold als Gesamtsieger „Athletik“  durchsetzen.

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