Regionalliga-Aufsteiger FSV Union Fürstenwalde hat seinen Aufstiegs- und Meistertrainer zurück. Matthias Maucksch kehrt nach seinem Abgang im Sommer wieder zu den Spreestädtern zurück. „Maucke war einer unserer Wunschkandidaten“, erklärt der Sportliche Leiter Peter Heinrich. „Es waren harte Verhandlungen, aber am Ende freuen sich alle im Verein, dass es mit dieser Lösung geklappt hat. Wir standen ständig mit ihm in Kontakt.“ Am 14. Dezember trennten sich der Verein und Trainer Achim Hollerieth im beiderseitigem Einvernehmen. Fortan wurde akribisch nach einem neuen Mann gesucht, dabei haben sich auch zahlreiche Trainer beworben, mit fünf Kandidaten wurde konkret verhandelt. Heinrich übernahm zunächst das letzte Spiel des Jahres 2016 und das erste der Rückrunde. Überraschend gewann die Mannschaft mit 4:1 gegen den Berliner FC Dynamo. Am 6. Januar unterschrieb Maucksch dann den Vertrag beim Regionalligisten. „Es wird eine schwere Aufgabe, aber wir versuchen gemeinsam das Unmögliche möglich zu machen“, erklärt er. Seine Aufgabe: Klassenerhalt. Auch Sven Baethge freut sich über den Rückkehrer: „Wir waren sehr zufrieden mit seiner Arbeit in der letzten Saison und hätten gerne mit ihm weitergearbeitet. Dass er jetzt wieder bei uns ist, ist toll.“ Für die nächsten Wochen stehen dann weitere Gespräche an. „Wir wollen und müssen uns personell in allen Bereichen noch weiter aufrüsten. Derzeit haben wir 19 Spieler. Das ist zu wenig. Ungefähr fünf neue Spieler sollen noch dazu kommen, der Kader somit 22 bis 24 Spieler umfassen“, sagt Baethge. Im Betreuerteam hatte sich innerhalb der ersten Halbserie auch einiges getan. Neben Hollerieth verließen auch Dominik Reinhardt (Co-Trainer) und Steven Greul (Fitnesstrainer) den Verein. Torwarttrainer Marco Sejna wird Maucksch als Co-Trainer unterstützen. Mahmut Atalay kümmert sich weiterhin als Physiotherapeut um die Mannschaft. Hans Wichary und Lutz Bartel bleiben als Betreuer erhalten, ebenso Björn Oelze als Mannschaftsleiter.

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