Neue Trends & Techniken

Jean Luc Paris und Silvio Deutschland sind unter den Top Five der beliebtesten Hair-Stylisten Berlins zu finden und gehören zum festen Team der Marke Goldwell. Das ist auch kein Wunder, denn mit ihrer Kreativität und ihrer Kunstfertigkeit in Sachen Haarschnitt  sind sie überaus gefragt, wenn es darum geht, Friseuren die richtige Technik und den daraus resultierenden Erfolg aufzuzeigen. Dabei sind sie jedoch auf dem Boden der Tatsachen geblieben, und das Gespräch brauchten sie auch nicht zu suchen. Die Friseurinnen der Frisurenspezialisten in Fürstenwalde hatten so viele Fragen, die ihnen prompt und auf frech-lockere Weise beantwortet wurden, dass es in keiner Sekunde langweilig wurde. Und so verlief das Seminar auf eine sehr kollegiale Art und Weise. Die beiden Herren der Schöpfung hatten einen Plan und der beinhaltete unter anderem das richtige „Slicen“ zu vermitteln. Slicen bedeutet Ausdünnen der Haarspitzen. Hierzu wird die Schere geöffnet und an die einzelnen Strähnen gehalten. Die Schneidfläche der Schere gleitet dann sanft an den Haaren herunter. Die Haare werden nicht geschnitten, sondern durch die Auf- und Zubewegung der Schere beim Entlangführen an den Haarsträhnen zu den Spitzen hin ausgedünnt. Durch diese Technik erhält ein Stufenschnitt beispielsweise mehr Volumen und bekommt beim Gehen einen richtig schwungvollen, haarigen Auftritt. Jede der Friseurinnen hatte ein Modell dabei, an dem sie dann das Erlernte unter professioneller Anleitung in die Tat umsetzen konnte. Doch zuerst kam die Vorführung und die daraus resultierende Erkenntnis. Mit viel Professionalität und Fingerspitzengefühl erklärten Jean Luc Paris und Silvio Deutschland, wann das Slicen zum Einsatz kommt und – um noch eins obendrauf zu setzen – dass man das Slicen auch als Technik für eine komplette Frisur nutzen kann. Anhand zweier Modells wurde das auch ganz konkret gezeigt, erklärt und vollendet. Die Technik zu verfeinern, war das Ziel und auch, die Schnittführung der jeweiligen Haarbeschaffenheit anzupassen. Der Wow-Effekt war vorprogrammiert. Janin Rudolph beispielsweise war nach dem Seminar begeistert: „Es gab es richtig viel Wissenswertes zu erfahren. Besonders die Techniken mit der Schere oder der Schnitt als solches. Jean Luc, aber auch Silvio Deutschland  zeigten dabei, wie man einen Wirbel oder den Pony mit dem Slicen in nullkommanix in eine beachtliche Formsprache bringen kann.“

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