Bündnis für Wohnen startet in eine neue Runde

Die Partner des „Bündnis für Wohnen in Brandenburg“ haben bei ihrem Spitzentreffen eine positive Zwischenbilanz der Bündnisarbeit gezogen. In einer gemeinsamen Erklärung zur weiteren Zusammenarbeit betonten sie die Bedeutung von sozialem Zusammenhalt in den Orten und Wohnquartieren. Wohnen in Brandenburg muss bezahlbar und Städte attraktiv bleiben, mehr generationengerechte, barrierefreie und energieeffiziente Wohnungen werden gebraucht. Das Bündnis für Wohnen setzt sich dafür ein, guten und bezahlbaren Wohnraum in starken Städten in ganz Brandenburg zu schaffen und zu erhalten. Dafür ist eine stabile finanzielle Ausstattung der Wohnraum- und Städtebauförderung unerlässlich. Die Bündnispartner sehen sich in ihrer Arbeit für gutes und bezahlbares Wohnen in Brandenburg bestätigt und freuen sich, diese in der neuen Legislaturperiode fortsetzen und verstetigen zu können. Die gemeinsame Arbeit ist ein konstruktiver Prozess und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dies hat zuletzt der offene Austausch zu den Herausforderungen der Corona-Krise gezeigt.

Gemeinsam haben sich die Bündnispartner auf Themen verständigt, die in den kommenden Werkstätten diskutiert und vorangebracht werden sollen. Daraus sollen in der weiteren Arbeit des Bündnisses Positionen und Handlungsempfehlungen entstehen. Neben der Begleitung von wiederkehrenden Prozessen, wie der Änderung und Fortentwicklung der bestehenden Förderinstrumente, zählen dazu unter anderem das Wohnen und Arbeiten im ländlichen Raum. Aktive Liegenschaftspolitik für mehr bezahlbaren Wohnraum, Stabilisierung der Wohnkosten als weiter zu begleitender Prozess und Transparenz für den Wohnungsmarkt durch eine aktive Wohnungsmarktbeobachtung.

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